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1. A-Blatt
1.7/5 (92 Stimmen)

Das A-Blatt des Grundbuchs gliedert sich in zwei Teile:

Im A1-Blatt - Gutsbestandsblatt sind angeführt:

  • > Nummer des Grundstückes mit Widmung oder Benützungsart
  • > Flächenausmaß in m²
  • > Grundstücksadresse
  •  
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1.7/5 (93 Stimmen)

Wenn Teilstücke (von privaten Grundstücken) von einem unbelasteten Grundbuchskörper abgeschrieben werden sollen, so kann das Vermessungsamt den Antrag auf Grundbuchsdurchführung und bei Übertragung des Eigentums auch den Titel des Eigentumerwerbes beurkunde.

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1.6/5 (88 Stimmen)

Bei einer abstrakten Bankgarantie verpflichtet sich ein Kreditinstitut, einen bestimmten Geldbetrag bei Abruf binnen einer kurzen Frist von z.B. 10 Tagen an den Begünstigten zu bezahlen. 

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1.6/5 (91 Stimmen)

Bei der AG sind die Gesellschafter mit Einlagen auf das in Aktien zerlegte Grundkapital beteiligt. Die Gesellschafter haften nicht persönlich für Verbindlichkeiten der Gesellschaft. In der Regel sind zahlreiche Gesellschafter (Aktionäre) an der AG beteiligt. Eine Börsennotierung kann vorgenommen werden, ist aber nicht zwingend.

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1.8/5 (85 Stimmen)

Mit dem Alleinvermittlungsauftrag (auch Exklusivauftrag genannt) wird der Immobilienmakler von seinem Kunden für eine bestimmte Zeit (Alleinvermittlungsfrist) schriftlich mit der Vermittlung eines Immobiliengeschäftes (z.B. Verkauf einer Liegenschaft) beauftragt.

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1.8/5 (80 Stimmen)

Es gibt kein allgemeines Rücktrittsrecht von Verträgen, aber solange ein Rücktrittsrecht nach § 30a KSchG besteht, ist das Rechtsgeschäft noch nicht rechtswirksam zustande gekommen. Das Rücktrittsrecht des KSchG gilt z.B. für folgende Geschäfte:

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7. Anbot
1.7/5 (80 Stimmen)

Ein Anbot (Angebot, Offert) liegt vor, wenn jemand eine verbindliche Erklärung (mündlich oder schriftlich) zum Abschluss eines inhaltlich bestimmten Rechtsgeschäftes (z.B. Kauf- oder Mietvertrag) abgibt.

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8. Angeld
1.6/5 (87 Stimmen)

Das Angeld wird bei Abschluss eines Vertrages zum Nachweis und zur Sicherung der Vertragserfüllung erlegt. Bei schuldhafter Nichterfüllung verfällt das Angeld.

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1.8/5 (84 Stimmen)

Der Eigentümer eines Grundstückes kann für die beabsichtigte Veräußerung oder Verpfändung des Grundstückes im Grundbuch (Eigentums- bzw. Lastenblatt) die Rangordnung anmerken lassen.

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10. Annuität
1.6/5 (81 Stimmen)

Unter Anuität versteht sich eine regelmäßige Rückzahlung (Tilgung) einer Geldschuld, insbesondere Rückzahlungsrate zur Abzahlung eines Darlehens.

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11. Anzahlung
1.8/5 (81 Stimmen)

 Eine Anzahlung stellt die erste Rate eines in min. zwei Raten zu zahlenden Kaufpreises dar und wird als Abrede zu einer Teilleistung gesehen. Die Anzahlung kann nicht verfallen und ist zurückzuerstatten, wenn der Kaufvertrag aufgehoben wird (Reservierungsrecht).

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1.7/5 (85 Stimmen)

Die Aufsandungserklärung ist die schriftliche Erklärung des Eigentümers, dass er mit der Eintragung (z.B. Einverleibung, Verbücherung) im Grundbuch einverstanden ist.

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1.7/5 (83 Stimmen)

Die Ausfallbürgschaft ist eine eingeschränkte Form der Bürgschaft zur Sicherstellung einer Schuld. Der Ausfallsbürge verpflichtet sich zur Zahlung nur für den Fall, dass auch durch gerichtliche Exekution, die Schuld oder Restschuld vom Hauptschuldner nicht eingebracht werden kann. 

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1.8/5 (78 Stimmen)

Der Erwerb eines Eigentumsrechtes oder eines Nutzungsrechtes sowie die Einräumung eines Baurechtes durch eine ausländische Person bedarf grundsätzlich der Genehmigung durch die Grundverkehrsbehörde.

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15. B-Blatt
1.6/5 (83 Stimmen)

Im B-Blatt - Eigentumsblatt des Grundbuches sind angeführt:

  • > unter einer laufenden Nummer, die Größe des Anteils
  • > Familiennamen
  • > Vornamen
  • > Geburtsdatum
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16. Balkon
2.0/5 (80 Stimmen)

Der Balkon ist ein hervorragendes Bauteil an Gebäudefassaden, das nach oben und zu den Seiten hin offen ist.

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17. Bannwald
1.6/5 (77 Stimmen)

Wälder, die der Abwehr bestimmter Gefahren von Menschen, menschlichen Siedlungen und Anlagen dienen, werden durch Bescheid zu Bann gelegt.

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1.8/5 (73 Stimmen)

Das Bauansuchen ist ein schriftlicher Antrag an die Baubehörde (Gemeinde) auf Erteilung der Bewilligung zur Durchführung von Bauvorhaben z.B. Neu-, Zu- und Umbauten, Änderungen der Widmung, Abbruch von Gebäuden,...

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1.6/5 (66 Stimmen)

Nach verfassungsrechtlicher Vorgabe sind die Bestimmungen des Baurechts von den Gemeinden zu vollziehen, wie z.B. die Erteilung einer Baubewilligung, die Bauaufsicht usw. Baubehörde in erster Instanz ist jeweils der Bürgermeister, abweichend davon in größeren Städten - den sogenannten Statutarstädten - der Magistrat.

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1.9/5 (68 Stimmen)

Bei folgenden Bauvorhaben ist vor Baubeginn eine Baubewilligung erforderlich:

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